Freitag, 11. März 2011

for you, for me, for everybody

ein gedanke an dich und den streit -
ein blick auf meine beine -
ein blick in den spiegel -
ein gedanke daran, dass ich es nie schaffen werde -
ein gedanke daran, dass ich nie gut genug für dich sein werde - 
 

Samstag, 5. März 2011

those days
days when one bad thing leads to another
escape to your room, hold back the tears
shut your door and collapse
you press yourself against your door, and cry
cry to be held, cry to be helped, cry to be loved
but you're on your own in this fight
and as the darkness captures your soul
you feel like it will never stop
but then you remember
you can cry, you can break down
but you must fight

Sonntag, 27. Februar 2011

how could you be so heartless

wie kannst du nur so sein; kälter als der winter wenn der wind weht?
erinner dich dran, dass du mit mir geredet hast, du solltest mal sehen wie du mit mir redest
ich meine nach all dem was wir durchgemacht haben,
ich meine nach allen dingen die wir getan haben
und ja, ich weiß von ein paar dingen die du mir nie erzählt hättest
wie kannst du nur so herzlos sein?

Sonntag, 20. Februar 2011

voices everywhere

ich sitze auf meinem bett, weiter pulli, weite hose, um diese fetten beine und den fetten bauch zu verstecken. um die anderen menschen zu verschonen. die heizung auf 5 - ich habe das gefühl, jederzeit zu erfrieren. philipp poisel singt so laut es geht.
ich starre löcher in die luft, stundenlang sitz ich nur da. die musik verstummt irgendwann und ich höre lauter stimmen, von überall. von allen seiten
sie flüstern mir worte zu, die kaum zu entziffern sind. worte, die so leise und durcheinander sind, dass ich nicht weiß, was sie bedeuten
sie werden immer lauter, immer lauter und lauter. es ist kaum auszuhalten. ich versuche ihnen immer weiter zu zu hören. mein kopf dröhnt, so laut schreien sie mich an. sie brüllen, kreischen, ich hab das gefühl mein kopf platzt, und mein bauch, in dem grade gefühlte 3120984932 kg essen ruhen
wie so fast jeden tag. diese leere, in meinem herzen, in meinem kopf
nichts ist in mir, außer essen und hass, am meisten auf mich selbst


Dienstag, 15. Februar 2011

gefangen in gewohnheiten,
ertrunken in der kälte.
verloren in den leeren räumen,
verwundet an den alten wurzeln.
verlassen,
verbogen,
verhungert,
VERFRESSEN!

Sonntag, 13. Februar 2011

i'm sorry

tut mir leid, dass ich lange nicht mehr gebloggt habe, aber ich wollte euch von meinem beschissenem, langweiligem leben verschonen, interessiert bestimmt eh keinen
irgendwie gibt es auch nichts zu erzählen, außer dass ich in letzter zeit so viel fresse, dass   ich das gefühl habe bald zu platzen. ich fühl mich so ekelig
und deswegen fang ich jetzt wieder an disziplin zu haben, und ich werde das schaffen.. glaub ich. hoffe ich! 

p.s. ich hasse mich